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Gesundheit und Lebensqualität erhalten

Zirbenholz schafft messbar Wohlbefinden

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JOANNEUM RESEARCH: Das Herz erspart sich täglich eine Stunde Arbeit!

Die positiven Eigenschaften des Holzes der „Königin der Alpen“ (Zirbe – Arve; lat.: pinus cembra) werden seit Jahrhunderten geschätzt und genutzt. Erstmalig wurde dieses Erfahrungswissen einer empirischen wissenschaftlichen Analyse unterzogen.

Ziele
Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH (Institut für Nichtinvasive Diagnostik, Weiz) evaluierten im Auftrag eines interregionalen Forschungsprogramms in einer Blindstudie die Auswirkungen von Zirbenholz auf Belastungs- und Erholungsfähigkeit an 30 gesunden Erwachsenen.

Inhalt
Ein balanciertes, gekreuztes Messwiederholungsdesign wurde in psychischen und physischen Belastungssituationen im Labor und über 24 Stunden in Alltagssituationen der Versuchspersonen durchgeführt.  Mit Hilfe hochauflösender EKG-Rekorder wurde die Herzfrequenz und ihre Variabilität, vegetative Parameter und die biologische Rhythmik der Erholung untersucht. Psychometrische Methoden wurden zur Messung der Befindlichkeit, Vigilanz und subjektiven Schlafqualität eingesetzt.

Ergebnis
Bei der Testbatterie im Labor zeigten sich signifikante Unterschiede in der Erholungsqualität zwischen Zirbenholzzimmer und identisch gestaltetem Holzdekorzimmer. Dies äußert sich in einer niedrigeren Herzrate in körperlichen und mentalen Belastungssituationen und anschließende Ruhephasen bzw. in einem beschleunigten vegetativen Erholungsprozess.

Eine anschließende Längsschnittsuntersuchung bestätigte den signifikanten Einfluss des Einrichtungsmaterials auf körperliches und psychisches Befinden. Im Schlaf zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett. Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher. Die durchschnittliche „Ersparnis“ im Zirbenholzbett lag bei 3500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht.

Diese physiologischen Ergebnisse stimmten mit der subjektiven Einschätzung der Versuchspersonen überein, welche über einen erholsameren Schlaf, ein besseres Allgemeinbefinden und vor allem eine höheren „soziale Extravertiertheit“ berichteten. Vielleicht ein Grund, warum Gaststuben früher mit Zirbenholz verkleidet waren.

Das Material der Wohnungseinrichtung hat offensichtlich größere Auswirkungen auf Befinden und Gesundheit als bisher bekannt. Für das edle Holz der „Königin der Alpen“ tun sich neue Anwendungsfelder auf.

ZirbenholzHandout

Die Vorteile bei der Verwendung von Zirbenholz liegen klar auf der Hand

Zirbenbett

Im Schlaf zeigte sich dann eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett. Die bessere Nachterholung geht mit einer erhöhten Schwingung des Organismus im Testverlauf einher. Die durchschnittliche Ersparnis im Zirbenholzbett lag bei 3500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht.

Mottenfeind

Weiters wurde das Zirbenholz auf seine „Bioinhibitorische Wirkung“ untersucht. Im Klartext: verschiedene Holzarten wurden in ihrer Wirkung auf die Entwicklungsbiologie der Kleidermotte untersucht. Der Nachweis für die besondere Eignung von Zirbenholzmöbeln zur mottensicheren Aufbewahrung von Textilien konnte in der Untersuchung eindeutig erbracht werden. Die Fressaktivität der Mottenlarve ist durch Zirbenholz signifikant reduziert. Für diese starke insektenabwehrende Wirkung sind Inhaltsstoffe, die in hoher Konzentration im Zirbenkieferöl enthalten sind, verantwortlich. Und noch ein weiterer Punkt wurde untersucht.

Antibakteriell

Die mögliche antibakterielle Wirkung von Zirbenholz. Fünf Holzarten wurden getestet. Ein Bakterienstamm wurde auf eine desinfizierte Holz-Schnittfläche aufgebracht. Auch hier wieder ein deutlicher Sieg für die Zirbe: Es war eine viel höhere bakterienhemmende Wirkung festzustellen. Nach 12 bis 14 Stunden waren auf dem Zirbenholz praktisch keine lebensfähigen Bakterien nachweisbar.

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