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Wasseradern

Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe.

Die bekannteste und am häufigsten vorkommende Art von Erdstrahlung ist die Wasserader, diese wird von vielen noch immer bestritten, obwohl sie bereits vor Jahren mittels einer Ionenszintillation technisch  nachgewiesen wurde.

Wasseradern können u.a.  zu Schlafstörungen, dauerhafter Müdigkeit trotz zeitlich ausreichender Schlafphase führen.

Durch den natürlichen Kreislauf des Wassers (Oberflächenwasser verdunstet, bildet Wolken, diese regnen ab und Wasser dringt in Erde) entstehen unterirdische Bäche die als Quellen wieder an der Oberfläche austreten oder sich mit anderen Wasseradern verschmelzen. Dieses Wasser dringt so tief in die Erdschichten ein, bis es auf wasserundurchlässige Schichten trifft und sich zu unterirdischen Wasseradern sammelt. Diese Wasseradern liegen sehr tief, was durch den hohen Mineralgehalt erklärt ist, da dieses Wasser die Mineralien bei seinem Weg durch die Gesteinsschichten mitnimmt. Die Strahlung der Wasserader wird durch die Reibung des Wassers an den Gesteinswandungen verursacht.

Wasseradern verändern durch ihr fließendes Wasser die Erdanziehungskraft derart, dass oberhalb dieser Zonen Abstrahlungen festgestellt werden können. Unter Wasserader versteht man unterirdisch fließendes Wasser, die auch in mehreren Ebenen übereinander liegen können. An der Erdoberfläche entsteht ein mehr oder weniger stark verändertes magnetische Strahlenfeld. Dieses Strahlenfeld ergibt sich aus der Durchflussmenge, der Größe und des Druckes einer unterirdischen Wasserader.

Welche Anzeichen gibt es für Wasseradern?
Bei starker Belastung durch Wasseradern und Wasseraderkreuzungen, die eine erhöhte Abstrahlung verursachen,  sind häufige Anzeichen für das Vorhandensein von Wasseradern:

Gelenkschmerzen
Gicht
Rheuma
Ischias
Migräne
Schlafstörungen
Schwermut
Verspannungen
Müdigkeit

Wie kann man Wasseradern erkennen?

Da man die Erdstrahlen nicht sehen kann benötigt man einen Rutengänger. Der Rutengänger, auch Radiästhet genannt, hat die Fähigkeit magnetische und elektrische Energien, die durch die Störzonen entstehen, wahrzunehmen und mittels einer Rute in Bewegung umzusetzen.

Was kann man gegen Wasseradern tun?

Der beste Schutz ist die Vorsorge. Erste Anzeichen müssen ernstgenommen werden. Es bedarf einer Schlaf- oder Arbeitsplatzuntersuchung mit entsprechenden Sanierungsmaßnahmen. Durch diese Untersuchung können die Störzonen geortet werden und Maßnahmen, den Erfordernissen angepaßt, durchgeführt werden.

Vielleicht haben Sie Lust, die Umgebung einmal mit etwas anderen Augen zu betrachten. Hier eine Anregung:

Die meisten Bäume wachsen aufrecht und sehen gesund aus. Achten Sie beim Wandern einmal darauf, ob Sie Bäume mit gedrehten oder gespaltenen Stämmen sehen (Dreh- bzw. Zwieselwuchs), oder solche, die schief gewachsen sind (Schrägwuchs). Sie können davon ausgehen, dass diese “Fehlwüchse” eine geopathische Störzone wie beispielsweise eine Erdverwerfung oder eine unterirdische Wasserader anzeigen. Häufig werden Sie feststellen, dass nicht nur ein einzelner Baum einen speziellen Wuchs zeigt, sondern Sie werden den Verlauf der Wasserader mehreren Bäumen nach verfolgen können. Vielleicht entdecken Sie sogar die Kreuzung von zwei Wasseradern: Am Schnittpunkt wachsen die Bäume besonders auffällig.

Schrägwuchs, Zwieselwuchs und Drehwuchs

Bei Wasseradern trifft das unterirdisch fliessende Wasser auf Hindernisse (z.B. Steine) und erzeugt so Turbulenzen, die dann noch oben strahlen.

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